Die Sturmflut von 1962 gilt als eine der größten Naturkatastrophen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mehr als 300 Menschen verloren ihr Leben, ganze Stadtteile Hamburgs standen unter Wasser und die Deiche versagten an zahlreichen Stellen.
Doch was geschah, nachdem das Wasser zurückging?
Während Deichaufseher und Bundeswehr die Schäden dokumentierten, tauchen in verschiedenen historischen Quellen Hinweise auf einen Fund auf, der nie offiziell erklärt wurde. Ein Deichaufseher spricht kurz vor seinem Tod von einer „Wand“, die „schon immer da war“. Ein Pionieroffizier beschreibt in seinem Tagebuch eine riesige metallische Struktur ohne Schweißnähte oder Nieten, die noch vor Sonnenaufgang wieder zugeschüttet werden sollte. Alte Deichbauakten aus den Jahren 1843 und sogar 1718 erwähnen an derselben Stelle ein rätselhaftes Hindernis tief unter der Erde.
Handelt es sich nur um zufällige Übereinstimmungen verschiedener Quellen? Oder verbirgt sich unter dem Hamburger Südufer tatsächlich etwas, das seit Jahrhunderten immer wieder entdeckt – und anschließend erneut verborgen wurde?
